Hermann Wanninger

Hermann Wanninger

Mein Weg führt immer wieder dorthin zurück, wo Leben unmittelbar erfahrbar wird: in den Körper, in die Präsenz und in die ehrliche Begegnung.
Über mich

Lange Zeit war mein Leben von technischem Denken geprägt. Als Ingenieur war ich es gewohnt, Zusammenhänge zu analysieren, Strukturen zu erkennen und Lösungen zu finden. Gleichzeitig begleitete mich eine tiefere Suche: die Frage nach Echtheit, Lebendigkeit und danach, was es bedeutet, wirklich mit sich selbst verbunden zu sein.

Vor über 20 Jahren begann ich, mich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Dabei wurde mir immer deutlicher, dass wirkliche Veränderung nicht nur im Kopf geschieht, sondern im Körper spürbar wird – in der Atmung, in Berührung, in Grenzen und in der Art, wie wir in Kontakt gehen.

Diese Erfahrung führte mich zur Körperarbeit. Von 2007 bis 2011 absolvierte ich eine Ausbildung zum Körpertherapeuten im Rebalancing. Das war für mich ein wichtiger Anfang, um über Berührung, Körperstruktur und achtsame Wahrnehmung wieder mehr in Kontakt mit dem Körper zu kommen.

Noch einmal deutlich vertieft hat sich dieser Weg durch die Cranio-Sacrale Arbeit und die biodynamische Körperarbeit. Dort habe ich erfahren, wie Veränderung fein, still und tief geschehen kann – über Präsenz, Lauschen und das Vertrauen in die Selbstregulation des Körpers.

Seit 2015 arbeite ich in eigener Praxis als Heilpraktiker. In meiner Arbeit verbinde ich unter anderem Cranio-Sacrale Arbeit, Faszienarbeit, Massage, EMDR und körperorientierte Begleitung. Was mich dabei leitet, ist die Erfahrung, dass Menschen nicht „repariert“ werden müssen. Oft braucht es vielmehr einen sicheren Raum, in dem sich zeigen darf, was lange gehalten wurde – langsam, achtsam und im eigenen Tempo.

Mein Angebot

Bei Ekstatisch Leben bringe ich meine Erfahrung aus Körperarbeit, Heilpraxis, Persönlichkeitsentwicklung und tantrischer Selbsterfahrung ein.

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die trauma-orientierte Körperarbeit, die ich auch in meiner Heilpraxis anbiete. Sie verbindet Körperwahrnehmung, Regulation, achtsame Berührung und präsente Begleitung. Im Mittelpunkt steht nicht das schnelle Verändern, sondern das behutsame Wiederfinden von Sicherheit, Selbstkontakt und innerer Stabilität.

Je nach Anliegen fließen dabei auch Erfahrungen aus Cranio-Sacraler Arbeit, Faszienarbeit, Massage, EMDR und körperorientierter Prozessbegleitung ein.

Zusammen mit meiner Partnerin Barbara (Safira) gestalte ich Räume für Paar-Workshops. Hier geht es um bewusste Begegnung, Nähe, Kommunikation, Grenzen und Berührung. Paare können erforschen, wie Verbindung wieder lebendiger, ehrlicher und achtsamer werden kann.

Darüber hinaus wächst in mir wieder der Impuls, Männerarbeit stärker aufzunehmen. Mich bewegt die Frage, wie Männer heute in Kontakt mit ihrer Kraft, Verletzlichkeit, Klarheit und Präsenz kommen können. Daraus können künftig Männergruppen oder besondere Formate für Männer entstehen.

Ob in Einzelarbeit, Paar-Workshops oder Gruppenräumen: Mein Anliegen ist es, Menschen dabei zu begleiten, sich selbst tiefer zu spüren und ihrer eigenen Lebendigkeit ehrlicher zu begegnen.

Impressionen
Mein Weg führt immer wieder dorthin zurück, wo Leben unmittelbar erfahrbar wird: in den Körper, in die Präsenz und in die ehrliche Begegnung.
Über mich

Lange Zeit war mein Leben von technischem Denken geprägt. Als Ingenieur war ich es gewohnt, Zusammenhänge zu analysieren, Strukturen zu erkennen und Lösungen zu finden. Gleichzeitig begleitete mich eine tiefere Suche: die Frage nach Echtheit, Lebendigkeit und danach, was es bedeutet, wirklich mit sich selbst verbunden zu sein.

Vor über 20 Jahren begann ich, mich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Dabei wurde mir immer deutlicher, dass wirkliche Veränderung nicht nur im Kopf geschieht, sondern im Körper spürbar wird – in der Atmung, in Berührung, in Grenzen und in der Art, wie wir in Kontakt gehen.

Diese Erfahrung führte mich zur Körperarbeit. Von 2007 bis 2011 absolvierte ich eine Ausbildung zum Körpertherapeuten im Rebalancing. Das war für mich ein wichtiger Anfang, um über Berührung, Körperstruktur und achtsame Wahrnehmung wieder mehr in Kontakt mit dem Körper zu kommen.

Noch einmal deutlich vertieft hat sich dieser Weg durch die Cranio-Sacrale Arbeit und die biodynamische Körperarbeit. Dort habe ich erfahren, wie Veränderung fein, still und tief geschehen kann – über Präsenz, Lauschen und das Vertrauen in die Selbstregulation des Körpers.

Seit 2015 arbeite ich in eigener Praxis als Heilpraktiker. In meiner Arbeit verbinde ich unter anderem Cranio-Sacrale Arbeit, Faszienarbeit, Massage, EMDR und körperorientierte Begleitung. Was mich dabei leitet, ist die Erfahrung, dass Menschen nicht „repariert“ werden müssen. Oft braucht es vielmehr einen sicheren Raum, in dem sich zeigen darf, was lange gehalten wurde – langsam, achtsam und im eigenen Tempo.

Mein Angebot

Bei Ekstatisch Leben bringe ich meine Erfahrung aus Körperarbeit, Heilpraxis, Persönlichkeitsentwicklung und tantrischer Selbsterfahrung ein.

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die trauma-orientierte Körperarbeit, die ich auch in meiner Heilpraxis anbiete. Sie verbindet Körperwahrnehmung, Regulation, achtsame Berührung und präsente Begleitung. Im Mittelpunkt steht nicht das schnelle Verändern, sondern das behutsame Wiederfinden von Sicherheit, Selbstkontakt und innerer Stabilität.

Je nach Anliegen fließen dabei auch Erfahrungen aus Cranio-Sacraler Arbeit, Faszienarbeit, Massage, EMDR und körperorientierter Prozessbegleitung ein.

Zusammen mit meiner Partnerin Barbara (Safira) gestalte ich Räume für Paar-Workshops. Hier geht es um bewusste Begegnung, Nähe, Kommunikation, Grenzen und Berührung. Paare können erforschen, wie Verbindung wieder lebendiger, ehrlicher und achtsamer werden kann.

Darüber hinaus wächst in mir wieder der Impuls, Männerarbeit stärker aufzunehmen. Mich bewegt die Frage, wie Männer heute in Kontakt mit ihrer Kraft, Verletzlichkeit, Klarheit und Präsenz kommen können. Daraus können künftig Männergruppen oder besondere Formate für Männer entstehen.

Ob in Einzelarbeit, Paar-Workshops oder Gruppenräumen: Mein Anliegen ist es, Menschen dabei zu begleiten, sich selbst tiefer zu spüren und ihrer eigenen Lebendigkeit ehrlicher zu begegnen.

Impressionen
SkyDancing Tantra – Mein Weg

Seit etwa 2011 ist SkyDancing Tantra ein wichtiger Teil meines persönlichen Weges. Was zunächst aus einer Suche nach einem bewussteren Zugang zu Sexualität, Nähe und Lebendigkeit entstand, wurde für mich zu einem tiefen Erfahrungsweg.

Über Einführungskurse, T.E.L.s, Free Mann, viele selbstorganisierte Wochenenden und weitere Seminare bei internationalen Tantra-Lehrerinnen und -Lehrern öffnete sich ein Raum, in dem ich Körper, Energie, Beziehung und Bewusstsein neu erfahren konnte.

Mit der Zeit entstand in mir der Wunsch, diese Erfahrungen nicht nur für mich selbst zu vertiefen, sondern auch Räume für andere Menschen mitzugestalten. So habe ich bei SkyDancing Wochenenden als Co-Teacher mitgeleitet und gemeinsam mit meiner Partnerin eigene Wochenenden organisiert und geleitet.

Dabei habe ich erlebt, wie viel sich öffnen kann, wenn Menschen und Paare in einen sicheren, achtsamen Raum eintreten: Nähe wird spürbarer, Vertrauen kann wachsen und Lebendigkeit bekommt wieder mehr Platz.

SkyDancing Tantra hat mir gezeigt, dass Lebendigkeit nicht gemacht werden muss. Sie entsteht, wenn wir wieder in Kontakt kommen – mit dem Atem, mit dem Körper, mit unseren Grenzen, mit unserer Sehnsucht und mit dem, was in uns wahr ist.

Loving Flow – Zeit für uns
2. bis 4. 10. 2026 | ab 17:00 Uhr
Ein Wochenende ganz für euch als Paar
Ort: Alpenhotel Sonneck, Rosengasse 10, 87541 Bad Hindelang
Trainer*in: Safira
| Hermann
Loving Flow – Zeit für uns
2. bis 4. 10. 2026 | ab 17:00 Uhr
Ein Wochenende ganz für euch als Paar
Ort: Alpenhotel Sonneck, Rosengasse 10, 87541 Bad Hindelang
Trainer*in: Safira
| Hermann