SkyDancing Tantra – Mein Weg
Seit etwa 2011 ist SkyDancing Tantra ein wichtiger Teil meines persönlichen Weges. Was zunächst aus einer Suche nach einem bewussteren Zugang zu Sexualität, Nähe und Lebendigkeit entstand, wurde für mich zu einem tiefen Erfahrungsweg.
Über Einführungskurse, T.E.L.s, Free Mann, viele selbstorganisierte Wochenenden und weitere Seminare bei internationalen Tantra-Lehrerinnen und -Lehrern öffnete sich ein Raum, in dem ich Körper, Energie, Beziehung und Bewusstsein neu erfahren konnte.
Mit der Zeit entstand in mir der Wunsch, diese Erfahrungen nicht nur für mich selbst zu vertiefen, sondern auch Räume für andere Menschen mitzugestalten. So habe ich bei SkyDancing Wochenenden als Co-Teacher mitgeleitet und gemeinsam mit meiner Partnerin eigene Wochenenden organisiert und geleitet.
Dabei habe ich erlebt, wie viel sich öffnen kann, wenn Menschen und Paare in einen sicheren, achtsamen Raum eintreten: Nähe wird spürbarer, Vertrauen kann wachsen und Lebendigkeit bekommt wieder mehr Platz.
SkyDancing Tantra hat mir gezeigt, dass Lebendigkeit nicht gemacht werden muss. Sie entsteht, wenn wir wieder in Kontakt kommen – mit dem Atem, mit dem Körper, mit unseren Grenzen, mit unserer Sehnsucht und mit dem, was in uns wahr ist.












